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Qualitätssicherung

Im Behandlungsverlauf nutzen wir verschiedene Methoden zur Sicherung der Behandlungsqualität. Der wichtigste Punkt hierbei ist für uns der offene Austausch mit den Patienten und deren Familien, Kritik zum Behandlungsrahmen und/oder den Inhalten darf immer gern geäußert werden und wir bemühen uns dann, die Schwierigkeiten aus dem Weg zu räumen. Von Anfang an hat die Meinung des Patienten ein hohes Gewicht, er wird in jeden Behandlungsschritt einbezogen und entscheidet so über das Vorgehen immer mit. Hierzu dient auch die sogenannte „informierte Patienteneinwilligung“ („Informed Consent“), die zum Abschluss der probatorischen Sitzungen und somit vor Beginn der Therapie mit dem Patienten und ggf. der Familie gemeinsam erarbeitet wird und die Diagnose, Behandlungsziele, geplante Maßnahmen/Interventionen und Organisatorisches zum Behandlungsablauf beinhaltet (siehe Ablauf einer Therapie). So wird sichergestellt, dass das gewünschte Ziel des Patienten mit einem für ihn bekannten und akzeptablen Vorgehen erreicht werden kann. Gelegentlich im Verlauf einer Therapie entstehende Abweichungen werden ebenfalls immer besprochen. Rahmen für die Behandlung bildet immer die Diagnostik und das Vorgehen nach den aktuell gültigen Kriterien und Leitlinien-Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. in Deutschland (AWMF). Den Abschluss der Therapie bildet immer ein Qualitätsbogen, anhand dessen wir stetig unsere eigenen Ansprüche und die der Patienten an eine gelungene, hilfreiche Therapie überprüfen und unsere Arbeit so stetig weiterentwickeln und verbessern. Regelmäßige Fortbildungen sind für uns zudem ebenso selbstverständlich wie Netzwerkarbeit, Inter- und Supervision. So garantieren wir eine hohe Qualität im Bereich der Patientenversorgung.

 

Zudem befinden wir uns wie vom Gesetzgeber gefordert im standardisierten Etablierungsprozess eines praxisinternen Qualitäts-Management-Systems (angelehnt an das Handbuch zum Qualitätsmanagement für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten, Frau Inge Berns, Hannover) nach den Kriterien der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein sowie der Psychotherapeutenkammer Schleswig-Holstein. Dieses beinhaltet zusätzlich zu den oben genannten Aspekte der Praxis- und Mitarbeiterführung sowie Organisation (z.B. Regelung von Verantwortlichkeiten, Arbeitsschutz, Praxis- und Informationsmanagement, Hygiene, Erste Hilfe-Maßnahmen etc.).

 
 

Eine Anmeldung für die psychotherapeutische Sprechstunde ist
ausschließlich telefonisch am Freitag in der Zeit von 13.30 Uhr - 16.50 Uhr möglich!

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